Samstag, 5. Juli 2014

Diese Bestie will wieder aus dem "Käfig" raus….

An alle, die helfen wollen: Bitte teilen und der Bürgerinitiative "Natalie" e.V. beitreten
Sehr geehrtes Redaktionsteam,
ich wende mich heute an Sie, um Ihnen ein Schicksal nahezubringen, das der Familie meiner Frau widerfuhr und worunter sie heute noch leiden. Wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens.
Vor ca. 18 Jahren wurde Herr Armin S…..., wegen sexuellem Missbrauchs und Tötung einer Minderjährigen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Er war damals bereits ein mehrfacher Wiederholungstäter und wurde immer wieder aufgrund „guter Führung“ auf freien Fuß gesetzt.
Anstatt die Chancen für ein neues Leben zu nutzen wurde er wiederholt rückfällig. So wurde am 20. September 1996 die 7-jährige Großcousine meiner Frau Natalie Astner sein nächstes Opfer. Natalie war auf dem Weg in die Schule. Doch sie kam nie dort an. Er packte das kleine Mädchen, sperrte sie in den Kofferraum und fuhr mit ihr an einen Waldrand.
Dort zerrte er sie aus dem Kofferraum und missbrauchte sie.
Natalie flehte um ihr Leben und bot ihrem Peiniger sogar 1000,- DM, wenn er sie gehen ließe. Sie würde niemandem ein Wort davon erzählen! Doch sie flehte vergebens!
Armin S. riss Natalie ihre Kleidung vom Körper, missbrauchte das junge, unschuldige Mädchen und würgte sie.
Er schlug ihren kleinen Kopf gegen einen Baum, bis sie sich nicht mehr rührte.
Um seine Tat zu verwischen warf er den noch lebendigen, nackten Körper dieses Kindes in den Lech - worin sie ertrank.
Letztendlich zerbrach Erich Kettner (Natalies Opa) an dieser Tat. Die Tatsache, dass man ihm seine Enkelin genommen hatte, konnte er nicht verkraften.
Er gründete mit seiner Frau Erika Kettner mit all seiner Kraft die „Bürgerinitiative Natalie e.V.“, die sich für den Schutz unserer Kinder einsetzt. Meine Frau macht Armin S. nicht nur für den Tod von Natalie verantwortlich, sondern auch für den (frühen) Tod ihres Onkels, Erich Kettner.
Armin S. wurde damals eine besondere Schwere der Schuld vom Augsburger Gericht zugeschrieben.
Er sollte erst nach 18 Jahren die Möglichkeit auf vorzeitige Freilassung bekommen.
Nun sind 18 Jahre vergangen und zielgerecht wurde die vorzeitige Haftentlassung von Armin S. beantragt. Als wir diese Nachricht erhielten waren wir schockiert!Plötzlich war es für meine Frau und die ganze Familie, als wäre die Tat erst gestern gewesen. Der Mord und der sexuelle Missbrauch dieses unschuldigen Kindes, ist wieder so präsent und reißt alte, nie verheilte, Wunden auf.
Ich flehe Sie an, diesen Fall in die Öffentlichkeit zu tragen, um die Bürgerinnen und Bürger an diese grausame Tat zu erinnern und einer möglichen Fehlentscheidung unserer Justiz „vorzugreifen“.
Es kann nicht sein, dass ein Wiederholungstäter, dem besonders schwere Schuld nachgewiesen wurde, immer wieder erneut eine weitere Chance bekommt.
Wer gab der kleinen Natalie eine Chance? Wer denkt an die Hinterbliebenen, die tagtäglich für den Rest ihres Lebens mit ihrem Verlust durch eine Missbrauchstötung umgehen müssen?
Hier geht es darum eine weitere Straftat, vielleicht sogar einen weiteren Mord zu verhindern.
Er hat ein kleines Mädchen vergewaltigt und kaltblütig ermordet!!!!!!!!!!!!
Ich bitte Sie darüber zu berichten in ihren Programmpunkten, Nachrichten & Themen.
Stellen Sie sich vor es wäre ein Mitglied ihrer Familie!!!!
Bitte liebe Leser helfen auch sie uns und teilen Sie diesen Beitrag!!!!!!!
Ich bedanke mich im Voraus und hoffe bald auf eine Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen

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