Dienstag, 20. Mai 2014

Internationales (Gottes-) Flair im Parlament?

Bis vor kurzen kannte niemand in Österreich (bis auf ein paar Nachbarn und Freunde der Familie) eine gewisse  Frau Angelika Mlinar. Seit sie bei den "visionären" NEOS Nationalrats-Abgeordnete und Spitzenkandidatin bei der EU-Wahl für Brüssel ist, "kenne" ich leider auch diese "Dauergrins-Dame". (bei dem zu erwartenden Verdienst kein Wunder) Eine Frau, die ich persönlich besonders "sympathisch" finde und es freut mich "wirklich", dass sie bald in Brüssel zu den Spitzenverdienerinnen für "stumpfe" Arbeitsleistung zählen wird.
Meine Freude ist übrigens so wahr und so was von echt, wie die Versprechungen unserer Spitzenpolitiker vor Wahlen! Da wird sich die dortige Lobby für Wasserprivatisierung, für mehr Macht für die EU, aber auch die Befürworter einer gemeinsamen Europa-Armee und für mehr (Armuts-) Zuwanderung über die weibliche Verstärkung aus Österreich sehr freuen.
Wer hat diese Partei, deren Obmann Strolz gerade, während ich diese Zeilen niederschreibe, Herrn Conchita Wurst als "Wahlwerbe-Produkt" für ein vereintes Europa gratis "missbraucht", eigentlich gewählt? Jene Leute, die sich bald "echt österreichisches Wasser" von ausländischen Firmen in Plastikflaschen abgefüllt, kaufen dürfen? 
Diese Dame fiel schon bei der Angelobung als Nationalrätin auf, wo sie die Angelobungsformel und die Begrüßung in ihrer slowenischen Muttersprache hielt. Nun beginnt sie jede Rede im Parlament mit einem slowenischen Gruß und verabschiedet sich auch in dieser Sprache. 
Da wir ja auch einige gläubige Moslems (natürlich keine der zwar wenigen, aber dafür umso mutigeren Mitglieder aus dem "Zentralrat der Ex-Muslime", denn diese Leute bringen leider keine Wähler-Stimmen) im Plenum gut versorgt sitzen, werden wir wahrscheinlich bei Parlamentsdebatten in Zukunft auch ein ordentliches "Allah akbar" oder ein "Inschallah" im Nationalrat (Gemeinderat) hören
Wenn sie nicht gerade im Gebetsraum beten….
Natürlich sollten Abgeordnete auch den anderen Nationalitäten in Österreich unsere Aufwartung in ihrer Sprache machen. Den Serben, Kroaten, Tschechen, Tschetschenen, Polen etc.
Spätestens dann, wenn wir Dank links-grüner Ideologie islamische Feiertage in Europa eigentlich ganz unorthodox, also ohne Alkohol und Drogen, "feiern" werden und bis "endlich" sämtliche Kreuze aus dem öffentlichen Raum entfernt sind. Wie etwa Gipfelkreuze, die an Kirchen, in Gerichten, Krankensälen und natürlich Friedhöfen
Mit dieser Forderung sorgte Martin Schulz, SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl und damit auch der künftige Boss von SPÖ-Kanditat Eugen Freund, für einiges Aufsehen: Er will die Entfernung religiöser SYMBOLE aus dem öffentlichen Raum! Keine Sorge liebe Moslems, doch nicht das religiöse Symbol für die Unterdrückung vieler Frauen: Das Kopftuch, das, wie wir eigentlich schon alle wissen sollten, jede modische und moderne Frau gerne trägt!
Das sagt ein überzeugter Atheist wie der Herausgeber, der die Entfernung von einem Hinrichtungs-Relikt wie es das Kreuz darstellt, natürlich begrüßen würde! Mit einem Vorbehalt: Wenn gleichzeitig auch sämtliche Religionsunterrichte in Schulen untersagt und zum Schutz der Kinder sogar verboten würden! Wenn ReligionslehrerInnen nicht mehr von unseren Steuergeldern bezahlt werden, sondern nur mehr Ethik und Philosophie unterrichtet wird. Wie auch die oft üppigen Gehälter von Pfarrern,  Bischöfen, Kardinälen oder Imame wären für mich ein Thema und Religion soll Privatsache werden und religiösen Vereine sollten nicht weiter von Steuern befreit werden!
PS: Nun sorgte Martin Schulz, SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl und damit der künftige Vorgesetzte von Eugen Freund, SPÖ, für einiges Aufsehen: Er will (wollte) die Entfernung religiöser SYMBOLE aus dem öffentlichen Raum, aber das religiöse Symbol für die Unterdrückung vieler Frauen, die schweigen müssen, ist davon (wie vom turnen und schwimmen) befreit: Das Kopftuch!


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