Donnerstag, 12. September 2013

Rumänen haben Angst vor streunenden "Killerhunden"....

und die Mehrheit möchte sie killen, da sie angeblich ein Kind "zerissen" und "zerfleischt" haben. Dabei gibt es den dringenden Verdacht, dass der Junge von Menschen umgebracht wurde und die Hunde halt ein "Fressen" zu sich nahmen, bevor dies Maden und der Fäulnisprozess übernehmen....
Ein besorgter Rumäne meinte "er getraue sich nachts kaum mehr aus die Straße".....
Ich stelle die rein rhetorische Gegenfrage: Wie viele Deutsche oder Österreicher gibt es, die sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen oder einfach Angst vor einem Einbruch oder gar Raubüberfall von rumänischer Tätern haben? 
Es war einfach ein Gedanke zu der oben zitierten Angst-Äußerung des Rumänen, der natürlich zustimmungsheischend ein "potentielles Opfer" menschenfleischlüsterner Killerhunde, nämlich sein Kind, vor der Kamera präsentierte... 
Wie gesagt, bloß ein "blöder" Gedanke, der mir kurz durch den Kopf ging und nicht auf alle Rumänen einschließen soll. Nicht, wie es hunderttausende Rumänen bei den armen Hunden tun und für einen Massenmord plädieren, der nun von der rumänischen Regierung legalisiert wurde...



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