Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Kommt auch Ahmadinejad zum Rechts- Walzer nach Wien?

Der umstrittene Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) wird 27.Jänner in der Wiener Hofburg stattfinden. Der (Jahres-)Tag, an dem der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht wird....
Irans Präsident Ahmadinejad, ein bekennender Leugner des Holocaust und einer, der am liebsten ganz Israel "ausradieren" möchte, wird natürlich nicht am Ball erscheinen. Zumindest nicht dieses Jahr, aber vielleicht in einem Kalifat Österreich? Nach der Prise Zynismus wieder zurück zum Ball: 
Ist es gezielte Provokation? Ein Zeichen, ein Zwinkern an den rechten Rand? Oder doch Zufall? (Für etwas naive LeserInnen)
Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, meint dazu (ohne zu zwinkern): 
Symbole und Gedenktage seien ein wesentlicher Teil der Antisemiten, Nazis und Rechtsextremen, so Muzicant. Die Szene wüsste genau, dass der 27. Jänner nicht irgendein Tag sei, sondern jener, an dem man die Auschwitz-Befreiung begehe. "Den WKR-Ball, also die Zusammenkunft einer ganzen Schar von Holocaust-Leugnern, von Rechtsextremen, von Nazis, von Neonazis, an diesen Tag zu setzen, ist eine Verhöhnung der Opfer der Schoah." Wenn sich einige Herrschaften an diesem Tag in die Hofburg begeben, frage er sich, was sie tun: "Feiern die sozusagen die zwei Millionen Toten von Auschwitz, oder was? Tanzen sie sozusagen auf sechs Millionen toten Juden, oder was denken sich die dabei?"
Was sich manche Leser von Oe24.at denken, ist hier ohne Kommentar nachzulesen: 


11 03:16:03ANTWORTEN >
Ich finde, dass dieses Bild vom Ariel VIEL,VIEL,VIEL mehr provoziert als das es die FPÖ je könnte!!
Unsere Generation ist SCHULDFREI und die Geschichte ist mir Sch...egal!!!!!
LASST UNS ENDLICH IN RUHE!!!
Oh der Ariel meint am 14.12.2011 19:52:44ANTWORTEN >
er ist schon ein ganz lustiger ;-)))
zombi69 meint am 14.12.2011 18:22:30ANTWORTEN >
Tja, der Muzicant bzw. seine Nachfolger werden aufgrund des demographischen Wandels in Europa zu Gunsten der muslimischen Bevölkerungen ohnehin bald wesentlich leiser treten. Nur noch eine Frage der Zeit!
schollton meint am 14.12.2011 15:50:11ANTWORTEN >
HUCH WAS HAT DER ZU REDEN ???
GOSCHN HALTEN UND WEITERKASSIEREN DIE WIEDERGUTMACHUNG
SOLL DORTHIN ZURÜCK WHERE HE BELONGS TO H A I L

WER HAT DIESE FIGUR GEWÄHLT ODER IST ER DIE STIMME DES OSTKÜSTENJUDENKAPITALS DH BILDERBERGER FREIMAURER WELTREGIERUNG
Wir wollen endlich Ruhe meint am 14.12.2011 15:29:43ANTWORTEN >
Nach 70 Jahren muß doch endlich einmal Schluß sein und Ruhe gegeben werden. Meine Generation hat mit dieser Sache gar nichts mehr zu tun und ich bin daher auch nicht bereit in irgendeiner Form Verantwortung zu übernehmen.
Keiner denkt mehr an Rechtsextremismus und Nazi wenn, ja wenn nicht Leute wie Hr. Muzikant das Thema immer wieder hervorholen würden. Geht es wieder um Geld??????
Wir leben seit 70 Jahren in einem friedlichen Europa. Kann man das auch von Israel sagen oder herrscht dort immer noch Krieg mit dem Nachbarn???

(Nicht nur) im Alter droht JEDEM die Abzocke durch....

Sachwalter und Banken! Bevor ich auf eine aktuelle Tragik zu sprechen komme, hier zur "Einführung" in das Thema durch eine parlamentarische Anfrage des freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer aus dem Jahre 2009:
51.493 Menschen sind derzeit in Österreich besachwaltet", gibt heute der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer bekannt. Diese Zahl geht aus der Anfragebeantwortung seiner parlamentarische Anfrage an die Justizministerin hervor.... 
"Denn durch die im Budgetbegleitgesetz 2009 eingeführten Gebühren von mindestens 100 Euro für die Sachwalterschaft. wird Abzocke zu Lasten von Menschen mit Behinderungen betrieben", kritisiert Hofer. "Die derzeitige Gesetzeslage bedeutet, dass Menschen, die einen Sachwalter brauchen, dann nicht nur dessen Entschädigung zahlen müssen, sondern ebenso noch an das Bezirksgericht regelmäßig Abgaben zahlen müssen", erläutert Hofer.  "Jeder Sachwalter muss sich in bestimmten Fragen zuerst an das Bezirksgericht wenden und sich dort für das jeweils genehmigungspflichtige Handeln als Sachwalter eine gerichtliche Genehmigung einholen. Auch dafür müsste derjenige, der einen Sachwalter braucht, jedes Mal weitere 100 Euro bezahlen", kritisiert Hofer. "Ich ersuche daher die Kräfte der Vernunft in den Reihen des politischen Gegenübers, sich den Sachargumenten nicht zu verschließen und diesen Unsinn auf dem Rücken der Betroffenen endlich zu korrigieren", schließt Hofer (Quelle)


Aber es kommt ja noch schlimmer: Da wird eine Millionärin (85) besachwaltet und bekommt 10 Euro täglich als "Taschengeld"!
Hier ein Auszug aus HEUTE.at von W.Höllrigl:
Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde."Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm...
....Ironie des Schicksals: Dass sie Geiz nicht geil findet, wurde der Seniorin zum Verhängnis.Denn heuer im Herbst fand die Hausbank der Millionärin deren Großzügigkeit verdächtig und regte eine Untersuchung an.Fatale Folge: Ein psychiatrisches Gutachten, das der betagten Dame zwar nur alterstypische Schwächen bescheinigt ("Gedächtnisleistung leicht vermindert") – aber trotzdem eine Besachwaltung empfiehlt. Seither lebt Gisela Frimmel erbärmlich. Denn ihre sieben Sparbücher sind gesperrt. Und auf ihr Gold im Schließfach hat sie keinen Zugriff mehr.
...."Ich bekomme nur 10 Euro pro Tag, muss oft Bekannte um Geld für Essen und meine Medikamente anbetteln und darf nur mehr einmal im Monat zum Frisör", erzählt die Seniorin verschämt. Sachwalter Ralph Trischler lässt auf "Heute"-Anfrage anklingen, die Millionärin sei gut versorgt und er müsse sie vor Ausbeutung schützen.... ganzer Artikel


Ein Forum, dass sich mit dem Thema befasst. Ein kleiner Auszug:
....es gibt da einige Personen, die vom Geschäft »Besachwaltschaft« profitieren: Dies sind die Sachwalter selbst, aber auch Ärzte, Psychologen und viele 'Gutachter'. Es hat in diesem Bereich fast den Anschein, wie eben dort, wo es etwas zu holen gibt, dass sich regelrechte Seilschaften gebildet haben. Für jede Änderung, die der Betroffene beantragt, wird neuerlich ein 'Gutachter' bestellt. Diesen muss der Betroffene zwar bezahlen, darf sich ihn aber nicht selbst wählen. Denn dieser 'Gutachter' soll kein unabhängiges, neues Gutachten erstellen. Nein, er oder sie wird bereits vom Gericht aufgefordert, sein Gutachten 'unter Berücksichtigung' der Vorgutachten auszuarbeiten. Wie soll sich da je etwas ändern? Da bedarf es schon eines sehr 'mutigen' Gutachters zur Erstellung eines unabhängigen Gutachtens, das eventuell noch für die besachwaltete Person spricht (die sich beispielsweise längst wieder vom Schlaganfall erholt hat). Auch der Sachwalter gibt seine Stellungnahme ab, warum und weshalb er von einer Veränderung oder gar Aufhebung abrät. So kommt es letztendlich nur sehr selten zu Änderungen der Sachwalterschaft im Sinne des Betroffenen! Den Betroffenen bleiben freilich die Kosten für 'Gutachter', die nicht in ihrem Sinne gesprochen haben, aber von ihnen eben bezahlt worden sind! Viele nehmen dies nur mit ohnmächtiger Wut hin oder resignieren. Änderungen gelingen selten, und zwar dann, wenn Menschen mit Sachwalter mehrere mutige Menschen von außen zur Seite stehen und sich für ihn einsetzen.....
Denken Sie daran, so lange sie noch frei denken dürfen (und können): Es kann jeden treffen! Mehr über das Unrecht an kranken, wehrlosen und oft einsamen Menschen ist hier nachzulesen:
http://sachwalter-justitium.forenworld.at/viewtopic.php?f=4&t=43



Eine "Prost"- Nachricht für Säufer und Stammtisch-Büttenredner:

Amnesty: Immer mehr Hinrichtungen im Iran wegen Drogen
In diesem Jahr insgesamt schon 600 Menschen exekutiert.
...."Die Todesurteile werden in unfairen Verfahren gefällt, Geständnisse mit Folter erpresst", erklärt die Iran-Expertin von Amnesty International in Deutschland, Ruth Jüttner. Besonders betroffen von den Todesurteilen im Kampf gegen die Drogen seien Angehörige ethnischer Minderheiten und Ausländer, insbesondere Afghanen. Es gebe sogar Hinweise, wonach Afghanen ganz ohne Prozess hingerichtet worden seien...
ist bei "Yahoo.de" zu lesen. In  diesen Ländern gibt es eben nur eine Droge: Religion und auch die heimischen Trinker und "Tschecheranten" (sogar Genießer) sollten nicht zu früh applaudieren, denn wenn die EU erst einmal ein vereintes Kalifat ist, wird es auch keine Heurigen, Kneipen, Bars und Bordelle geben....