Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Mittwoch, 16. November 2011

Dubiose Aktiengeschäfte einer Firma in Denia?

Das Fragezeichen im Header ist eigentlich nur mit der "Unschuldsvermutung" zu rechtfertigen. Vor einiger Zeit brachten wir auf unserer Seite "http://daskaff.wordpress.com/2011/04/14/dubiose-aktiengeschafte-einer-firma-in-denia/" folgenden Bericht, der ziemlich viel Staub aufwirbelte. Um vielleicht mit dieser Story über dubiose "Aktien", viel Geld und vielen Geschädigten mehr (auch abgezockten) Leuten zugänglich zu machen, besuchen Sie den Ursprung dieser Geschichte und auch Betroffene im Kommentar-Bereich!
Viele "Anleger" der Fa. Empresa Minera meldeten sich dort zu Wort....

Heute fand ich eine mail im Briefkasten, die mich zu Recherchen veranlasste, obwohl sie zu einem älteren Artikel abgesendet wurde, denke ich, die ist eine eigene Story wert. Hier die mail:
Warnung auch vor dem Betrüger C......!!
Von hier: Firma Empresa Minera, in der Ronda de las Murallas 15, Denia, werden potentielle Opfer angerufen und dazu überredet, Geld zu überweisen. "Anlagegeschäfte", die nur einem nutzen: dem Betrüger Cristof C., Calle....., 03590 Altea.
Falls irgendwelche Rückforderungen bestehen, wendet Euch an diese Adresse!!
Nun dachte ich es könnte ein "fake" sein, oder jemand will vielleicht dem genannten Herrn "eine auswischen". Also, besuchte ich die Homepage der Firma in Denia und Hoppla. da wurden tatsächlich zwei Aktien mit WPK für die Schweiz, (CH....)  angeboten.
Der Interessent kann auch gleich online zeichnen, nur nicht, aber lesen Sie selbst:
Onlinezeichnung. Jetzt online direkt abschließen. Bitte beachten Sie, dass sich das Zeichnungsangebot nicht an Personen richtet, die im Europäischen Wirtschaftsraum (EWIR) ansässig sind.
Also suchte ich diverse Finanz-Portale wie Onvista.de, finanznachrichten.de auf und suchte per ISIn (Wertpapiernummern der Aktien) nach dem Chart oder einfach Nachrichten über die Papiere...
Nada, nichts. Aber dafür wurde ich doch noch fündig, siehe Screen unten (graumarktinfo.de) . Ich möchte noch anbringen, es gilt für die Firma oder die Verantwortlichen die Unschuldsvermutung und punkto "Betrug" konnte ich beim "googeln" nichts finden, das in diese Richtung weisen würde. Aber als erfahrener Anleger bezeichne ich diese "Wertpapiere" als nicht kaufenswert!.
Empresa Minera

Nicht für Anleger in Deutschland

Von Renate Daum
Verladung von metallhaltigem Gestein
Zu einem angeblich günstigen Preis hat ein Leser telefonisch Aktien derEmpresa Minera (Bergbau) AG aus Zug in der Schweiz vorbörslich angeboten bekommen. Nach einem geplanten Börsengang seien die Aktien deutlich mehr wert, wurde ihm vorgeschwärmt. Das Unternehmen besitzt nach eigener Darstellung fünf Bergbaukonzessionen in Ostbolivien.
Per Onlinezeichnung können Anleger unkompliziert über ein Formular auf der Website ihr Interesse an den Aktien bekunden. Die Gesellschaft schickt ihnen dann vorausgefüllte Anträge zu. Allerdings kommen Interessenten in Deutschland eigentlich nicht infrage. Denn auf der Website heißt es: „Das Zeichnungsangebot richtet sich nicht an Personen, die in Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums ansässig sind.“ Dazu zählt die Bundesrepublik nach üblichem Verständnis.

Auf einer Negativliste der Schweizer Finanzmarktaufsicht

Zudem steht das Unternehmen auf der Liste unbewilligter Institute der eidgenössischen Finanzaufsicht Finma. Das bedeutet zwar nicht, dass es etwas Illegales tut. Sollte die Aufsicht aber zu dem Ergebnis kommen, dass eine Erlaubnis nötig ist, könnte Ärger drohen. Empresa Minera teilte auf Nachfrage dazu mit, dass „zur Vermeidung eines öffentlichen Angebotes“ kein Interesse an einer größeren Publikation bestehe.
Auf einem Zeichnungsschein eines Brokersclub aus der Schweiz ist ein Einzelpreis von 10,80 Schweizer Franken pro Aktie eingetragen. Das seien Vorzugskonditionen, wird suggeriert. Auf dem Zeichnungsschein wird behauptet, dass „Werthaltigkeit und Beständigkeit gewährleistet“ seien und überdurchschnittliche Ertragsaussichten bestünden. Warum das so sein soll, wird nicht deutlich. Auch über den Brokersclub selbst ist die Informationslage dünn. Derzeit ist nicht einmal der Webauftritt fertig.


Wie schön, dass diese Fachkräfte massenhaft ins Land strömen!

screen:Oe24.at
Endlich steht nicht in den Medien "neun junge Wiener" oder "junge Männer", sondern auch ein Foto der Gang samt Vornamen!
Sie leben von Steuergeldern und auch die Beamten, die uns diese "kulturelle Bereicherung" bescherten, werden ebenfalls von Steuergeldern entlohnt.
Leider kommen sie nicht, wie Ärzte, mittels einer Haftpflichtversicherung für Fehler auf...
Wie übrigens auch Richter, Staatsanwälte, Gerichtssachverständige (Psychologen oder Psychiater...)
und natürlich die Politiker, die uns die EU schmackhaft hemacht haben und uns den EURO aufgeschwätzt haben. Dafür meiden sie jede Konfrontation mit dem Volk und "Merközi" haben es auch den Griechen verboten! (Volksabstimmungen wie in der Schweiz)....
Nun einige Ergänzungen zu dieser Story, die medial  gesehen, eigentlich schon ein alter Hut sind.....
Sind die neun "Buben" auf dem Foto, die aus dem fernen Tschetschenien stammen, nicht besonders herzig? Sie wollten bloß, was viele junge Menschen auch wollen: Ein schickes Top-Handy, feine Klamotten und auch ein "bisschen Spass muss sein", wie schon ein gewisser Roberto Blanco einst sang...
Nur dass jene, denen sie das Handy und Geld raubten, dafür arbeiten oder sich oft vom Mund absparen. Na, auch wenn sie eine "Höchststrafe" bekommen: In zwei bis drei Jahren werden sie etwas reifer sein und statt Handys rauben, einbrechen gehen oder vielleicht gar alte Menschen oder Trafiken überfallen... 
In Österreich werden diese "Flüchtlinge" aus Tschetschenien übrigens herzlichst aufgenommen, auch wenn sich andere Länder nicht so nobel geben. 
Das Magazin "Unzensuriert.at" gibt unter dem Artikel 
Tschetschenische Blutspur durch Österreich mehr Auskunft über diese "kulturelle Bereicherung" im kriminellen Bereich und das alles um unsere Steuergelder. 
Der "Krieg" ist seit 2009 de facto beendet und fast  niemand in Europa bietet diesen "Asylanten", (viele sagen Wirtschaftsflüchtlinge oder Sozialschmarotzer) noch eine bezahlten Unterschlupf, besonders in diesem Ausmaß und Umfang. Österreich schon.