Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Freitag, 28. Oktober 2011

Diese "sportlichen, unsexiest (vermutlichen) Damen, werden bald...

....ins Schwitzen geraten...
Da kommt doch "halla" Freude auf, wenn diese weibliche Fußball-Mannschaft bald ungrazil in die Stüdüien, also Stadien der zukünftigen, europäischen Kalifate einlaufen wird.
Soll man als Beobachter dieser "Entwicklung" schmunzeln, sich ärgern, blöd lästern oder nur ganz einfach den Kopf schütteln? Wie werden diese Frauen (da könnte sich auch ein Herr "reinschummeln"), die natürlich sehr gerne und ganz freiwillig diese "luftige" Sport-Bekleidung tragen, bei einer Verletzung (wie ein offener Beinbruch, oder gar bei einem Herzinfarkt)  auf dem Feld behandelt werden, ohne auch klitzeklein entblösst zu werden? Wird da bei jeder kleinen Verletzung ein kleines Zelt samt Halbmond mit auf das Spielfeld geschleppt werden?
Leider entdeckt man solche Berichte nur auf halb- bis dreiviertel- rechten Seiten:


Der Welt-Fußballverband Fifa erlaubt nun den Hidschab. Speziell iranische Frauen (Foto) durften öfters nicht an Turnieren teilnehmen, weil die Mullahs absolut das Kopftuch verlangen, und die Fifa aus Sicherheitsgründen dieses verbot. Aber nun ist ein Jordanier Fußball-Vizechef, und alles ist gebongt.

Unter Federführung des neu gewählten Fifa-Vizepräsidenten Ali bin al Hussein (Jordanien) und des belgischen Chefs der Medizinischen Kommission, Michel d’Hooge, erarbeiteten Offizielle, ehemalige Spielerinnen aus Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrein, Neuseeland und Großbritannien, Trainer und Schiedsrichter ein Abschlusskommuniqué, in dem als zentraler Punkt festgehalten wurde: „Der Hijab ist kein religiöses Symbol, Slogan oder Statement und gehört eher in den Bereich der Kultur.“

.....Aha Kultur, ihr Kriecher! Wieviel habt ihr wieder geschmiert gekriegt? Da der Hidschab nun ein Kultursymbol ist, ist er kein Sicherheitsrisiko mehr? Soll wohl ein Witz sein? PI gönnt aber den Mädels die Teilnahme an Turnieren. Sie können schließlich nichts für die Verbrecher im Mullah-Gewand....
gesehen und gelesen bei  PI-News, von dort stammt auch der screenshot....

In einer Pizzeria in der Völkermarkter (nicht Palermo!) City...

unterzogen wir, meine Lebensgefährtin und ich, uns heute einer kostenlosen Gehirnwäsche. Nun wissen wir wie sich ein guter Gast zu benehmen hat, wenn ihm etwas nicht passt: Nämlich die Gosche nur zum essen verwenden, für ein demütigen "Danke" zu öffnen, und danach wieder zu halten....
Heute kehrte ich heute zum dritten mal in einer Woche im "Don Carlo" ein. Zweimal waren meine Lebensgefährtin und ich relativ begeistert, heute war alles etwas anders, denn ich wagte ich auf die Frage der Kellnerin "Ob es geschmeckt hat?" mit einem "heute nicht besonders" zu antworten.
Sie sah mich mit einem Blick an, den ich einem Kinderschänder (ohne geltende Unschuldsvermutung!) zuwerfen würde!
Ich teilte der jungen Frau (fast) ruhig mit, dass auf unseren vegetarischen Pizzen (8 und 9 Euro) wohl ein "Sparprogramm" durchgeführt worden sei: Wenig Belag für viel Geld und ausserdem waren meiner Lebensgefährtin fehlende Maiskörner (!) aufgefallen...
Das hätten wir aber nicht sagen dürfen, denn
a: die (paar) Maiskörner seien gar nicht auf der Karte verzeichnet und verschaffte der triumphierenden Angestellten natürlich einen "Punkte-Vorsprung". (Man sollte jedes Essen vor dem Verzehr vielleicht fotografieren?)
b: der Pizzakoch sei schon seit drei Jahren in "Amt" und "Würde", der begehe keine Fehler. (Fast wie bei Ärzten! Ein Chirurg, der drei Jahre operiert, wird doch auch nie einen gesunden Fuß amputieren, oder doch?)
Punktum, und statt einer Entschuldigung gab es ein beleidigtes Gesicht, denn die Ehre dieser Kellnerin war mit meinen schweren Wort-Haubitzen schwerstens getroffen worden...
Warum fragte diese Dame dann überhaupt, ob uns das Essen geschmeckt habe? Dabei waren die Maiskörner gar nicht der Mittelpunkt unserer Unzufriedenheit, sondern der gesamte "Spar-Belag" und bei Tomatenscheiben sollte zumindest der Strunk entfernt sein! (Dafür war auf meiner ziemlich viel Zwiebel, statt der von den Geschmacksnerven der Zunge kaum wahrgenommenen Artischocken und Käse...)
Was uns beim Dialog mit der gar nicht arroganten Kellnerin ein wenig ärgerte: Warum fragt sie überhaupt, ob es uns "geschmeckt" habe und unsere, nicht ganz genehme Antwort einfach mit strategischen Gegenargumenten unter den Tisch kehrte....?
Komisch auch, dass meine Freundin vor kurzem den Magister geschafft hat, wenn sie sich einbildete, dass auf den beiden ersten Pizzen Mais vorhanden war und von der Kellnerin, die in ihrer Heimat vermutlich Professorin oder Wissenschafterin ist,  über ihre Dummheit, als Einbildung aufgeklärt wurde, dass dem nicht so war. Meine "Zeugenschaft" wurde einfach ignoriert.
Frau Kellnerin wird, laut § 08/15 Absatz 4711 ( zitiert aus dem Pizzen-Gesetzbuch), schon Recht haben, aber warum fand diese wackere "Kämpferin für Pizzen und deren diskriminierten Belag" auch wohl kein Wort der Entschuldigung. (der als "Fundgegenstand" in dieser Pizzeria noch immer gesucht wird) Das Volk ist der Gast und die Belegschaft König...
So schlichen wir beschämt und gesenkten Hauptes aus der Völkermarkter Pizzeria, die nicht in Palermo daheim ist und werden in Zukunft unsere Speisen jedes mal fotografieren.....
Wenn Sie glauben es ging uns um die paar Maiskörner: Nein! Es war die gesamte Belag bei beiden Pizzen sehr mickrig. Sogar die Tomatensauce darauf....
Es ging uns auch nicht darum Frust abzubauen oder sich streng zu beschweren, wir antworteten nur auf die Frage der kellnerin "Hat es geschmeckt?"
Was wir erwarteten, war eine schlichte, freundliche Entschuldigung (wenn auch eine geheuchelte) aber nicht, dass wir als Gäste mit zwei Stimmen, von einer als unehrlich (oder Trotteln) hergestellt wurden....
Ich bin kein Freund von Pizzen, wir essen sie deshalb, weil es auch vegetarische gibt und wir nicht immer selbst kochen oder nur "Kasnudeln" essen wollen.....
Das vegetarische Angebot ist in kleinen Städten und Dörfern in Kärnten eine Katastrophe...