Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Sonntag, 2. Oktober 2011

"Unfair-Trade" beim Apple-Konzern und einer "Qualitätszeitung"!...

Wie viele Milliarden (oder "nur" Millionen?) weniger hätte wohl "Apple"-Gründer Steve Jobs auf seinem Konto, wenn er z.B. nicht "Foxconn" (mit den weltweit meisten Suiziden von Mitarbeitern) als Zulieferer hätte?
Dort werden (wurden?) übrigens auch Kinderarbeiter beschäftigt.....


New York - Es ist eine Entdeckung, die das Image von Apple beschädigen kann: Der iPhone-Hersteller hat bei einer breiten Überprüfung seiner Zulieferer Kinderarbeit und den gefährlichen Einsatz einer Chemikalie entdeckt. In den geprüften 127 Betrieben seien 37 Unregelmäßigkeiten entdeckt worden, teilte Apple am Montagabend in seinem jährlichen Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern mit....
Bei zehn Zulieferern seien insgesamt 91 minderjährige Beschäftigte festgestellt worden - davon 42 bei einem einzelnen. Die Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen sei beendet worden, hieß es. Die anderen seien angewiesen worden, das Alter ihrer Mitarbeiter besser zu kontrollieren. In einem Betrieb seien 137 Arbeiter in schlecht belüfteten Räumen der Chemikalie N-Hexan ausgesetzt gewesen, was ihrer Gesundheit geschadet habe. Das Unternehmen sei angewiesen worden, den Stoff nicht mehr einzusetzen und die Entlüftung zu verbessern.  Besonders gründlich ist die Lage beim Auftragshersteller Foxconn untersucht worden, der neben Apple-Geräten auch für zahlreiche andere Elektronik-Konzerne produziert. Eine Serie von Selbstmorden unter den Foxconn-Beschäftigten hatte im vergangenen Jahr für weltweites Aufsehen gesorgt. Der amtierende Apple-Chef Tim Cook sei selbst nach China gefahren, um sich ein Bild von der Lage zu machen, erklärte das Unternehmen. Quelle: spiegel.de

Als jahrzehntelanger "Mac-Freak" kündige ich hiermit mein früher inniges und fast zur Abhängigkeit geführtes "Verhältnis" zu Apple und werde in Zukunft auf andere Produkte, die (hoffentlich) kein Blut unter der schönen Oberfläche aufweisen, ausweichen...
Befremdlich auch die Reaktion von "derstandard.at" Zensur-Abteilung zum Thema Apple und was zum Apfel alles dazu gehört. Wie die (Band- Computer- und eben-) "Apfel"-Würmer, die man scheinbar nicht kritisch erwähnen darf....
Kritik an Apple wird scheinbar wie Rassismus, Religionsführer- oder Majestätsbeleidigung behandelt und gnadenlos gestrichen. Fast so, als ob man freundliche und verständnisvolle Meinungen über Israel schreibt.... 
Ob diese "Jobs" wohl von im "Geist Kinder gebliebenen Arbeitern" verrichtet werden? Oder von unerfahrenen PraktikantInnen, die von einer Karriere als "Journalist" träumen und für einen Hungerlohn beim Standard etwas "Macht" ausüben dürfen? (und auch teilweise ausleben können) 
Stimulation für diese Story gab es beim Blog "RuthWitt", als ich den Artikel 

Liberalismus und die Konsumgeilheit der Marktwirtschaft-Zombies: Eine verhängnisvolle Affäre


und die Kommentare dazu las...

Die Erdogan-Türkei zeigt uns wieder mal, wie es lang geht:

Da wird (k)eine Freude und ein echter "Volksfrust" aufkommen, wenn der "Tumor" Erdogan-Türkei sich im Gewebe der EU ausbreiten wird. Vielleicht freuen auch Sie sich, lieber Leser auf dieses "Europaveränderndes  Ereignis", wenn Sie folgenden Artikel der "Welt" lesen:

SLAMISIERUNG DER TÜRKEI

Autor: Boris Kalnoky|30.09.2011

Karikaturist nach blasphemischer Zeichnung angeklagt

Ein Mann telefoniert in einer Moschee mit Gott und bittet, das Gebet abzukürzen: Diese Karikatur bringt einen türkischen Zeichner in Schwierigkeiten.
In der Türkei ist Atheismus eine Volksbeleidigung und mit Gefängnis zu bestrafen – so sieht es offenbar die Istanbuler Staatsanwaltschaft. Sie reagierte auf Anzeigen einer Imam-Vereinigung und diverser Privatpersonen gegen den Karikaturisten Bahadir Baruter und erhob Anklage gegen ihn wegen einer Zeichnung, die – nach Auffassung der Staatsanwaltschaft – „die religiösen Gefühle eines Teiles des Volkes verletzt“....
Karikatur
FOTO: BAHADIR BARUTERDie umstrittene Karikatur: "Kann ich den letzten Teil des Gebets weglassen? Ich habe auch noch andere Dinge zu erledigen… Vielen Dank mein Gott! Schönen guten Tag noch…"

Maximilian Schell (80) sollte mal seine Psyche kontrollieren lassen...

und sich ernsthaft im Spiegel betrachten. Vielleicht sollte der alte Herr auch ein kleines Zwiegespräch mit sich selbst führen, denn der "alte Knacker" will Vater werden. 
Seine hübsche Lebensgefährtin, die Opernsängerin Iva Mihanovic (32), verriet am Münchner Oktoberfest: "Wir sind zwei Menschen und nicht zwei Zahlen.“ Sie verriet auch, dass sie sich über ein gemeinsames Baby freuen würde: „Wenn es passiert, wäre das schön". (wenn Er sich mit Viagra eingedeckt hat?) "Aber so ist es auch schön.“
(Dass sie vielleicht in einigen Jahren Windeln für zwei "Kinder" wechseln muss, bedachte die junge Frau wohl kaum)
Die Redaktion vermutet eher, der alte Maximilian will sich ein Denkmal aus Fleisch und Blut setzen und endlich auch einen "Maxi" zeugen, denn Töchter ( Tochter Nastassja existiert ja bereits seit 22 Jahren) sind nun mal nicht das Ebenbild berühmter Männer (und auch Muslime!). 
Dass das Wunschkind mit diesem "Marken-Namen" in naher Zukunft in der Showbranche tätig sein wird, ist wohl keine Frage der Zukunft und auch nicht des Könnens....