Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Freitag, 22. Juli 2011

Dirk Müller über die EU-Familie der Pinocchios: Angela, Nicolas..u.v.m.

screen: cashkurs.com
Dirk Müller (Mr.DAX) redet Tacheles über die Polit-Pinocchios, Griechenlands aufgeschobene Pleite und die "VSE",
die "Vereinigte Schulden von Europa". Es wird nur alles aufgeschoben und dabei hoffen viele PolitikerInnen, dass der "Kelch" an ihnen vorbei gehe und die versalzene Suppe wer anderer, (nach ihnen) auslöffeln muss. Müller spricht auch über tausende von verstrahlten Rindern in Japan, die in den Fleischhandel gelang(t)en. Wem stört es? Die gesundheitlichen Auswirkungen werden sich ja erst in ca. zehn Jahren bemerkbar machen, und dann kann man wieder (also andere) über die Ursachen der erhöhten Krebserkrankungen, Missbildungen und Sterbefälle bis zum "St.Nimmerleinstag" streiten. Aber dafür gibt es dann (sicher) wieder (vom japanischen Staat bezahlte) Statistiken und Studien, die alles entkräften werden....
Die vereinten Pinocchios mit den (unsichtbaren) langen Nasen werden davon auch weniger betroffen sein, denn eine Frau Merkel oder der bestöckelte Herr Sarkozy werden kaum unter den Betroffenen sein...  
Empfehlenswerte für jene vernünftigen Leute, die nicht den (von Banken und dem Staat) abhängigen, teuer bezahlten "Finanz-Experten" in den Medien glauben will (Ich bin einer davon). Ich würde Ihnen gerne ein "gute Unterhaltung" wünschen, doch ist dies bei folgendem "Schreckens-Szenario" nicht möglich...
Also, schauen sie sich bei Interesse dieses Video an:



So werden "Patienten" (NL,D,A) geneppt und gefoppt?

Das leidende Europa hat kein Geld, alle müssen "blechen", also (drauf)zahlen. Das interessiert aber viele muslimische Zuwanderer wenig (noch weniger die "Gutmenschen", die oft mit ihrem "Gut sein" auch noch Geld und Ansehen verdienen) So lese ich (hier wird ein linker Aufschrei unter grünen Fahnen erfolgen) u.a. folgendes:

Bei einer Fortbildung in Deutschland wurde Kriminalisten eine Studie vorgestellt:Demnach verursache eine Scheinehe 1,5 Mio. Euro Schaden. „Es geht um den Multiplikatoreffekt“, erklärt Adi Reiter,  Chef der Gruppe Menschenhandel und Schlepperei beim Landeskriminalamt Salzburg.
„Der X kommt aus der Türkei, heiratet und etabliert sich hier. Er lässt die Kinder nachkommen, dann die Eltern, die werden pflegebedürftig. Das verursacht Kosten für Sozialhilfe, Arzt, Krankenhaus, Ausbildung.“ Die Behörden kommen dem Problem EU-weit nur schwer bei.
Denn bei den „Aufenthaltsehen“, wie die Scheinehen in Österreich nunmehr heißen, wird skrupellos getrickst. Häufig kommt es zu einer bizarren Abfolge von Scheidungen und Eheschließungen, die am Wohnsitzstandesamt irgendwo in Serbien, Bosnien, der Türkei oder sonstwo erfolgen. Dabei werden auch die Kinder zurückgelassen, weil der Drang, in einem EU-Land zu leben, alles andere übersteigt. Oder Frauen lassen sich im Heimatland scheiden, heiraten einen Österreicher, lassen sich wieder scheiden und holen den ursprünglichen Ehemann und die Kinder nach. Was dieses heillose Durcheinander bei den Kindern anrichtet, interessiert niemanden...
Quelle und ganze Story

Frau Merkel feiert einen Rettungsschirm mit wenig Luft und faselt andauernd...

von einer "Schuldenbremse"....
Sie "feiert" natürlich nicht alleine, denn jeder "abnickende" Finanzminister, Kanzler oder Präsident, lässt sich als "Mit-Reanimitator" eines hirntoten "Patienten" feiern, dem bald andere in die Intensivstation folgen werden.
Die Banker brauchen sich natürlich keine Sorgen um ihre nächsten Bonis machen, die wir bezahlen müssen und treibt die Märkte mit ihren Produkten ordentlich an. Aber wer will die Mentalität der (südlichen, östlichen, aber eigentlich aller) Völker ändern? Die "Schwarzgeld- und Korruptions-Mentalität" z.B.? 
Das wäre, als würde man einen christlichen Erz-Fundamentalisten auf Grund der "Koran-Werte"zu einem moslemischen Selbstmordattentäter umzuwandeln versuchen, oder gar einen alten Löwen zu einem "bekennenden" Vegetarierer "umerziehen" will...
Der Spanier wird auch weiter unpünktlich zu einem Termin erscheinen und auch nicht auf seine Siesta verzichten...
So wird seit Jahren auch immer wieder von einer "Schuldenbremse" gefaselt. Auch von "Rettungs-Schirmen", die "leicht" zu öffnen, aber kaum kaum zu schließen sind...
Dr.Andreas Unterberger schreibt über die "Bremsen" in seinem Blog u.a.:
...Derzeit fällt in jedem Gespräch über die internationale Finanzmisere früher oder später das Zauberwort, das offenbar alle Probleme löst: Schuldenbremse. Deutschland etwa hat sie schon beschlossen, freilich nur für die Zukunft. Bis 2016 soll dort die Neuverschuldung des Bundes auf 0,35 Prozent des BIP zurückgeführt werden. Ein wunderschönes Ziel – aber wer daran glaubt, sollte besser ins Casino gehen. Dort haben seine Wunschträume nämlich eine höhere Realisierungschance.....
.....Auch die deutsche Schuldenbremse ist völlig unglaubwürdig. Hat Deutschland doch soeben einen Beschluss gefasst, der allein die gesamte Sparsamkeitspolitik killen wird: nämlich den Atomausstieg. Dessen Konsequenzen sind zwar noch unabsehbar, aber jedenfalls sowohl für staatliche Budgets wie auch die Investitionsfreude der energieabhängigen Wirtschaft verheerend....
....Gleichzeitig trägt Deutschland die Hauptlast der dreistelligen Milliardenbeträge, die neuerdings alljährlich nach Griechenland geschickt werden. Es gibt Studien, dass letztlich 50 Prozent davon am Ende – oft erst nach Umwegen – den deutschen Steuerzahler treffen. Dazu kommt ein gewaltiges Problem, das man seit langem kennt: Heerscharen an Babyboomern gehen nun in Pension – und wollen dann insbesondere auch die teuren Beamtenpensionen kassieren. Auch dafür wurde kein Euro zurückgelegt....Quelle:andreas-unterberger.at

H.C. Strache vs. ORF, Thilo Sarrazin plus ZDF und Henryk M. Broder, der...

"alte" Narben "zum bluten" bringt: 
Henryk M. Broder gibt Preis zurück
Die Kritik des Geschäftsführers des Kulturrats sei "antiaufklärerisch"
Der Publizist Henryk M. Broder gibt den Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats zurück. Die Kritik des Dachverbands an einem geplanten Beitrag des ZDF-Magazins "aspekte" über den Besuch von Thilo Sarrazin in den Berliner Vierteln Kreuzberg und Neukölln sei "antiaufklärerisch, paternalistisch und reaktionär", schreibt Broder in einem Offenen Brief an den Geschäftsführer des Kulturrats, Olaf Zimmermann.
Bei dem Besuch mit einem Kamerateam in Kreuzberg und Neukölln war Sarrazin immer wieder beschimpft worden. Zimmermann hatte dazu erklärt, "aspekte" habe einen "solch vorhersehbaren Eklat" inszeniert. Dazu sagte Broder, Zimmermann stelle sich "auf die Seite des Pöbels", der in Teilen von Kreuzberg mittlerweile das Sagen habe. "Selbst wenn Sarrazin und das ZDF vorgehabt hätten, einen Eklat zu inszenieren, so ist das in einer funktionierenden Demokratie, die nicht von Kulturräten verwaltet wird, ein legitimes Mittel, auf Umstände, Missstände und Zustände aufmerksam zu machen, deren Existenz gerne geleugnet wird." Zimmermanns Haltung fördere die Einrichtung von "No-go-Areas", die es geben dürfe. "Deswegen gebe ich den Preis, den Sie mir verliehen haben, mit sofortiger Wirkung zurück", schreibt Broder heute in der "Welt".
Quelle: WELT
Beim lesen des Artikels fielen mir Parallelen mit der ORF-Sendung "Am Schauplatz" über Skinheads auf: Wie war das doch damals?
Ein ORF-Team (Redakteur Ed Moschitz) begleitete zwei rechte Skinheads durch ihren tristen Alltag. Es wurde auch eine Wahlveranstaltung Straches "besucht" und auf einmal wollte der FPÖ-Chef einen "Heil Hitler" oder "Sieg Heil" Ruf verstanden haben und meinte, dies sei vom ORf provoziert worden....
Das "Unautorisierte Amt" bekamspäter eine mail einer Journalistin, wo es um einen Dreh über Kampfhunde gehen sollte. Redakteur: Ernst Moschitz. Hier einige Auszüge aus der mail:
Der Kontakt mit Moschitz kam durch eine Frau......
Ich erzählte der Redakteurin vergangenen Sommer, dass die Kampfhunde in Wien überhand nehmen und die Leidtragenden die Hunde selbst sind. Junge Männer, ohne jegliche Erfahrung ......
Dann kam es im Herbst zu dem tödlichen Biss eines Rottweilers und alle Medien waren in Aufruhr. Frau Gutschi meldete sich und meinte dass sie nun ein Thema habe, dass für mich interessant seien könnte.
Ich war noch so einfältig und habe ihr lange Mails geschickt und viele Kontakte vermittelt, darunter war ein Typ der in Kampfstiefeln herumrennt. Er fährt einen Hummer und ein Kampfsportcenter in Wien eröffnet. 
Er hat vier Kampfhunde aber die folgen auf Fingerschnippen und er begrüßt den Hundeführerschein. Er ist der gleichen Meinung wie ich: 18jährige die nie zuvor ein Meerschweinchen hatten, legen sich einen Kampfhund zu und können ihn nicht erziehen. Wenn er dann zwei Jahre alt ist, wird er im Tierschutzhaus "entsorgt".
Ich fand den Typen gut, er wäre ein Beispiel dafür, dass die Hunde an sich nicht verteufelt werden sollen, sondern dass aufgezeigt wird dass diese Rasse Erfahrung benötigt....
....Das alles hat Ed Moschitz abgelehnt. Er wollte wie auch der Beitrag kam, die Kampfhunde und ihre "verrückten" Besitzer zeigen: Neonazis mit Hakenkreuzen an der Wand usw. Und am liebsten hätte er gehabt wenn ich dabei bin. Als gepflegte Tussi mit kleinen Chihuahuas. Die angegriffen wird und natürlich die Besitzer beschimpft damit er Medienwirksame Bilder im Kasten hat. Ich sagte ihm noch dass ich sicher nicht sein Pausenclown bin und mich in der Öffentlichkeit nicht so sehe. Ich betonte immer wieder dass es mir zum Schutz der Hunde ging: aller Hunde, der Kampfhunde und der Normalen....
....Wie bereits geschrieben, versuchte er zu ködern. Irgendwann, Du kennst mich ja wie lange ich rede, hat er sich dann versprochen. Und hellhörig wie ich bin, habe ich gemerkt dass er dann den Kampfhund zum Türkenschanzpark bringen lassen wollte und der hätte dann von der Leine gelassen werden sollen. Dieses kleine "Drehbuch" hat mich echt sprachlos gemacht.....ganze Story
Auch ich sollte (mehrmals) bei einer ORF-Talkshow als Ex-Strizzi und Ex-Dealer provokant wirken und für etwas "Turbulenzen" sorgen. Ich sagte ab...
Tatsache (und auch verständlich) ist, dass auch bei Dokumentationen fast immer (mehr oder weniger) getrickst wird. (siehe mail) Schließlich geht es um persönliche Karrieren, Anerkennung und besonders geschätzt: Einschaltquoten wegen der Werbe-Kunden.
Noch dazu die Konkurrenz durch die privaten Sender.
Natürlich wollte das renommierte "Aspekte"-Team (Streit) provozieren und auch Herr Sarrazin ahnte es zumindest, aber er will ja auch sein Buch ordentlich vermarkten. (Ich kaufte es mir nicht, denn was so abgeht und "dressierte" Medien kaum bringen (wenn, dann sehr kryptisch) kann ich auch auf diversen (halb-)rechten Internet-Seiten nachlesen)
Mein (vorläufiges) Resumè: Hut ab vor Herrn Broder, und für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung!