Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Samstag, 18. Juni 2011

Demo in Graz: Grüner Karl Öllinger; Die Fremdenfeindlichkeit...

Der vor der Grazer Stadthalle protestierende Grünen-Abgeordnete Karl Öllinger sagt: "Die Partei, die sagt 'Österreich zuerst', gerade die träumt von einem großen Deutschland". Und weiter: "Die Fremdenfeindlichkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen."...derstandard.at berichtet live...
Schon wieder so ein "kleiner" Lapsus der Grünen: Begriffe wie "Fremdenfeindlichkeit" oder "Ausländer" werden verallgemeinert! Der Österreicher ist nicht "Fremdenfeindlich" und hat das schon sehr oft bewiesen!
Die Deutschen stellen die meisten Zuwanderer, schon eine Hetze gegen diese Volksgruppe vernommen? (kritisiert werden höchsten die zu vielen deutschen StudentInnen an den Unis) Es geht auch der Mittelschicht und besonders den Gebildeten um die systematische Islamisierung Österreichs (und anderer Länder) und nicht um "Ausländer"!



11:56Benedikt Narodoslawsky

Öllinger: "FPÖ träumt von großem Deutschland"

Der vor der Grazer Stadthalle protestierende Grünen-Abgeordnete Karl Öllinger sagt: "Die Partei, die sagt 'Österreich zuerst', gerade die träumt von einem großen Deutschland". Und weiter: "Die Fremdenfeindlichkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen."  Quelle:(derstandard.at)

Wieso gegen "Rechts" und nicht gegen Nazis?

Rund 250 Teilnehmer marschierten mit Fackeln auf den Grazer Schlossberg. Die Veranstaltung richtete sich vor allem gegen den Parteitag der FPÖ.
...Der SPÖ-Landtagsabgeordnete und SJ Steiermark-Landesvorsitzende machte es am Mikro kurz: "Danke, dass so viele gekommen sind, jeder nimmt sich bitte eine Fackel und vorsichtig sein mit der Flamme". An aktiven Politikern zeigten sich einige Personenkomitee-Mitglieder, darunter KPÖ-Landtags-Klubchefin Claudia Klimt-Weithaler und die frühere Grün-Abgeordnete Edith Zitz.

An dem Fackelmarsch teilgenommen hatte auch die halbe frühere SPÖ-Stadtregierung - mit Altbürgermeister Alfred Stingl und Ex-Stadträtin Tatjana Kaltenbeck-Michl. Armenpfarrer Wolfgang Pucher und SPÖ-Landesgeschäftsführer Toni Vukan begaben sich ebenfalls mit über den steilen Steig auf das Uhrturmplateau...Quelle: diepresse.com



Da wird hurtig alles in einen Sack geschmissen und darauf herum getrampelt, und mit ca. 250 Leuten einfach gegen "Rechts demonstriert: 
Antisemiten, Islamisten, Pfaffen-und deren Anhänger, Halblinks bis Linksextrem, und "Fans" einer ehemaligen Ost-Diktatur....
Eine "gesunde" Mischung also!
Sicher waren auch einige Sozialhilfe-Empfänger oder Bettler ohne Deutschkenntnisse unter den ach "so vielen..." Teilnehmern. 
Auch mir gefällt die Deutschtümelei der FPÖ nicht! Auch ich habe meine Bedenken bezüglich der Nähe zu faschistischen Gedankengut und die Verharmlosung der Verbrechen dieser Zeit. 
Aber auch die "Ansagen" bezüglich einer "christlich geprägten Kultur" gehen mir unter die Haut.....
(viele Linke, Liberale wie auch Rechte reden von "Christlich-jüdischer Kultur", die zweitgenannte dient aber mehr einer Alibi-Handlung.. 
Doch wenn man dann die "linken" Schlagzeilen mit harscher "Kritik" an Israel (also Juden) und ihre Sympathie-Bekundungen für Terroristen liest, weiß man beim besten Willen nicht mehr, worin sich links und rechts unterscheidet.. 
Auch nicht alle nach Informationen Suchenden, die täglich die Nachrichten auch zwischen den Zeilen lesen, sind keine "politisch korrekten Rechte", also keine Nazis. 
Wenn z.B. in den Chroniken der Medien bei Überfällen, Schlägereien oder Messerstechereien etwa von "Wienern oder junge Männern" die Rede ist, aber keine Vornamen genannt werden, muss der neugierige Leser schon im Internet recherchieren! Und wo erfährt man unverbindlich Wer hinter etlichen Verbrechen steckt: Auf rechten Seiten...(keine Nazi-Seiten!) 
Würden viel der Demonstranten auch ihre leeren und verwahrlosten Gehirnzellen in Gang setzen, würden sie gegen jene auf die Barrikaden steigen, die uns mit der EU, den "Euro-Tausender" (besser bekannt unter "Ederer-Tausender") und einer zügellosen Zuwanderung fremder Ideologien belogen und betrogen haben. Sie sollten gegen jene demonstrieren, die aus Machthunger und persönlicher Karriere dem Rechtsruck in Europa einen gewaltigen Schub versetzt haben: Gegen ihre politischen und religiösen "Idole" und....
letztendlich gegen sich selbst und einer Ideologie, die oft rechter ist als jene der Rechten... 
Rechter Antisemitismus der von links kommt...



Das letzte Drittel eines legalen aber qualvollen Tötungs-Rituals,

im "EU Land" Spanien noch immer Tradition: Der Stierkampf! Ich fand einen Artikel (auf der Seite "anti-corrida.de") den ich Ihnen nicht vorenthalten will. Vielleicht führt Sie schon der kommende Urlaub nach Spanien? Dort, wo besoffene Deutsche und Briten den täglichen Kampf um die besten Liegen am Pool mit Handtüchern "ausfechten", um später gemeinsam Sangria aus Eimern zu schlürfen. Doch viele Touristen wollen auch das "typisch spanische" erleben und besuchen einen Stierkampf....
Ich nehme den letzten Teil des Tier-Dramas, diesen perversen Rituals, das vor einer johlenden und faszinierten Menschenmasse zelebriert wird. Eine öffentliche Exekution, wie früher im alten Rom, etwas später im Mittelalter, oder heute noch, in islamischen Ländern...

Urlaub in Spanien und der Stierkampf: Wenn Ihr vielleicht ein Haustier besitzt, das Ihr liebt: Würdet Ihr euch auch daran ergötzen, wenn es euer Hund oder Katze wäre, das da grausam in der Arena umgebracht wird?
Unterstützt diese Tierquälerei nicht mit dem Eintrittsgeld!


Das letzte Drittel
Rutscht ein Stier aus oder bricht durch großen Blutverlust und totale Erschöpfung zusammen, wird er durch brutales Reißen an Schwanz und Hörnern von mehreren Männern wieder auf die Beine gestellt. Das kann durchaus, je nach Zustand des Stieres, ein paar Minuten dauern. Aber der "Kampf" muss schließlich weitergehen.  Sollte ein Stier nicht den gewünschten Unterhaltungswert bieten, d.h. nicht angriffslustig genug sein, wird der Stierkampf unterbrochen. Ein paar Ochsen werden in die Arena geschickt. Der Stier reiht sich bei ihnen ein und verlässt die Arena mit ihnen. Man bringt einen neuen Stier heraus und die Corrida beginnt von vorne.  Der Matador führt mit einem roten Tuch (Muleta) seine "Kunst" vor. Das Tuch ist rot, damit man das Blut nicht sieht (Stiere sind farbenblind). Der Matador selbst ist meistens blutbefleckt, ohne seinerseits verletzt worden zu sein.  Nach ca. 8 Minuten setzt der Matador zum Todesstoß an. Dazu wird der Stier mit dem Rücken an die Begrenzung der Arena gedrängt. Auf jeder Seite von ihm stehen die Banderilleros, so dass er nicht ausweichen kann. Der Stier selbst steht fast teilnahmlos, oft auch aus dem Maul stark blutend und schwer atmend, vor dem Matador.  Nur selten gelingt es dem Matador, den Stier durch einen gezielten Stoß ins Herz sauber zu töten. Statt dessen wird oft die Lunge getroffen. Meistens muss der Todesstoß mehrfach wiederholt werden.  Bricht der Stier anschließend nicht zusammen, wird er von den Gehilfen des Matadors mit den gelb- und pinkfarbenen Tüchern umringt. Sie wedeln mit den Tüchern, damit er ihren Bewegungen mit dem Körper folgt. Durch jede seiner Bewegungen wird der Stier weiter verletzt. Man muss sich vorstellen, dass das Schwert ganz in ihm steckt und seine Organe regelrecht zerstückelt werden.  Der Stier geht in die Knie oder bricht zusammen und liegt zappelnd auf der Seite.  Um das Publikum nicht mit dem Bild des leidenden Tieres unnötig zu quälen, wird ein Gehilfe herbeigerufen, der das Rückenmark mit einem oder mehreren Dolchstößen durchtrennt.  Der Stier zappelt jetzt nicht mehr, er ist bewegungsunfähig, aber bei vollem Bewusstsein. In diesem Zustand werden ihm die Ohren und der Schwanz abgeschnitten. Ebenfalls bei vollem Bewusstsein wird er von Maultieren aus der Arena geschleift.  Es gibt Berichte, dass auch der Dolchstoß nicht korrekt ausgeführt wurde und der Stier wieder aufstand, als er aus Arena geschleift werden sollte.  Außerdem existieren Fotos, die beweisen, dass der Stier noch lebt, während er in den Gewölben der Arena zerlegt wird......
Quelle und mehr: anti-corrida.de

Diesem Mörder wünsche ich, dass er noch lange lebt...

screen:BILD.de
damit er die Haft noch so richtig "genießen" kann,. Denn diese Sau auf zwei Beinen ist inzwischen 64....
Aber leider ist es in deutschen und österreichischen Gefängnissen nicht mehr so schlimm. (Nicht verallgemeinern, diese Bemerkung gilt für gewisse Typen...)

Kiel – Fünf Morde an jungen Frauen hat der Maurer Hans-Jürgen S. gestanden. Fünf Taten zwischen 1969 und 1984, die die Polizei als „absolut heftig und einzigartig“ beschreibt.
Anfang April verhaftete die Polizei ihn wegen des Mordes an Gabriele Stender († 18), den er vor 27 Jahren begangen haben soll. Eine DNA-Spur, deren Auswertung mit modernster Technik gelungen war, überführte ihn. In Untersuchungshaft gestand Hans-Jürgen S. jetzt vier weitere Taten....