![]() |
| screen und ganze Story: BILD.de |
Radio Schwach-Blödsinn sendet Nachrichten über Nachrichten mal anders...
Montag, 7. Februar 2011
Das steht aber nicht im Koran, liebe Anna Maria Lagerblum!
Vergesslichkeit hat viele Namen: Christina Aguilera, Sarah Connor u.a.
oe24.at: Es ist eine ganz große Ehre für jeden US-Star und ein Traum vieler angehender Sänger: Christina Aguilera wurde ausgewählt, beim XLV. Super Bowl in Arlington (Texas) die Nationalhymne zu singen. Doch die Sängerin kam schlecht vorbereitet auf die Bühne!
Aguilera begann zu singen. Doch schnell zeigte sich: Sie kannte den Text vom The Star-Spangled Banner nicht. Statt "O'er the ramparts we watched were so gallantly streaming" (Über den Wällen, die wir bewachten, so stattlich wehte) kam "so proudly we watched at the twilight's last" (so stolz blickten wir auf der Dämmerung letzte). Das letzte Wort der vergeigten (ersten und bekanntesten) Strophe war laut US-Medien unverständlich. Christina erhielt Unterstützung: Das Publikum stimmte - mit dem richtigen Text - ein.
Viele Richter "vergessen" (wie berichtet) nun auch dieser amerikanische Stolz! hier gehts zum Video:
Noch peinlicher dieser Auftritt einer Interpretin der US-Hymne im Jahre 2007:
Oder Sarah Connor hatte doch einst Probleme mit der deutschen Hymne. Wahrscheinlich erst das erste mal ohne Playback gesungen? Kommentiert von Stefan Raab:
Aguilera begann zu singen. Doch schnell zeigte sich: Sie kannte den Text vom The Star-Spangled Banner nicht. Statt "O'er the ramparts we watched were so gallantly streaming" (Über den Wällen, die wir bewachten, so stattlich wehte) kam "so proudly we watched at the twilight's last" (so stolz blickten wir auf der Dämmerung letzte). Das letzte Wort der vergeigten (ersten und bekanntesten) Strophe war laut US-Medien unverständlich. Christina erhielt Unterstützung: Das Publikum stimmte - mit dem richtigen Text - ein.
Viele Richter "vergessen" (wie berichtet) nun auch dieser amerikanische Stolz! hier gehts zum Video:
Noch peinlicher dieser Auftritt einer Interpretin der US-Hymne im Jahre 2007:
Oder Sarah Connor hatte doch einst Probleme mit der deutschen Hymne. Wahrscheinlich erst das erste mal ohne Playback gesungen? Kommentiert von Stefan Raab:
Gute Missionare im bösen Afghanistan und demenzkranke Richter in den USA:
Märchen und Sagen: Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes soll gehängt werden, weil er vom Islam zum Christentum konvertierte. Die britische „Sunday Times“ erzählt die Geschichte von Said Musa (45), der vor acht Monaten in Kabul verhaftet wurde.
Der Blödian will weiter Christ bleiben, obwohl er die Möglichkeit hätte, zu dem Schwachsinn, der ihm als Kind eingetrichtert wurde, wieder zurück zu konvertieren. Also den Retourgang einlegen soll. Nein, der "tapfere" Christ will wahrscheinlich in einigen Jahrzehnten als Märtyrer selig gesprochen werden. "Stolz" können jene sein, die den Mann in dieses Schlamassel geführt haben, und ihre "Mission" erfüllt haben. Story: BILD
ORF: US-Richter auf Lebenszeit dürfen auch noch dann Recht sprechen, wenn ihr Urteilsvermögen möglicherweise schon auslässt - insbesondere bei der Frage, ob sie nicht besser freiwillig in Pension gehen sollten. Heute sind laut der investigativen Nachrichtenwebsite Pro Publico zwölf Prozent der entsprechenden Richter über 80 Jahre, elf sind über 90, ein Richter sogar über 100. So habe der damals 84 Jahre alter Richter Richard Owen in Manhattan bei einer Verhandlung gefragt, was denn eine E-Mail sei. Dabei hatte bei seinem bekanntesten Fall in seiner langen Karriere rund um einen Investmentbanker eine einzige E-Mail eine entscheidende Rolle eingenommen. Einen Monat später verstand er die Ausführungen eines Anwalts nicht, wonach der „Angeklagte der Schlüssel zur Aufklärung“ des Falls sei. Owen sprach plötzlich von einem realen Schlüssel und wurde freundlich aufmerksam gemacht, dass es so ein Beweisstück im Prozess nicht gibt.
Da ist doch jedem zu gratulieren, der vor so einen Richter steht! Besonders bei Fällen, wo Haft droht (und die droht in den USA schon bei Bagatellfällen)
Der Blödian will weiter Christ bleiben, obwohl er die Möglichkeit hätte, zu dem Schwachsinn, der ihm als Kind eingetrichtert wurde, wieder zurück zu konvertieren. Also den Retourgang einlegen soll. Nein, der "tapfere" Christ will wahrscheinlich in einigen Jahrzehnten als Märtyrer selig gesprochen werden. "Stolz" können jene sein, die den Mann in dieses Schlamassel geführt haben, und ihre "Mission" erfüllt haben. Story: BILD
ORF: US-Richter auf Lebenszeit dürfen auch noch dann Recht sprechen, wenn ihr Urteilsvermögen möglicherweise schon auslässt - insbesondere bei der Frage, ob sie nicht besser freiwillig in Pension gehen sollten. Heute sind laut der investigativen Nachrichtenwebsite Pro Publico zwölf Prozent der entsprechenden Richter über 80 Jahre, elf sind über 90, ein Richter sogar über 100. So habe der damals 84 Jahre alter Richter Richard Owen in Manhattan bei einer Verhandlung gefragt, was denn eine E-Mail sei. Dabei hatte bei seinem bekanntesten Fall in seiner langen Karriere rund um einen Investmentbanker eine einzige E-Mail eine entscheidende Rolle eingenommen. Einen Monat später verstand er die Ausführungen eines Anwalts nicht, wonach der „Angeklagte der Schlüssel zur Aufklärung“ des Falls sei. Owen sprach plötzlich von einem realen Schlüssel und wurde freundlich aufmerksam gemacht, dass es so ein Beweisstück im Prozess nicht gibt.
Da ist doch jedem zu gratulieren, der vor so einen Richter steht! Besonders bei Fällen, wo Haft droht (und die droht in den USA schon bei Bagatellfällen)
Abonnieren
Posts (Atom)
