Nun hat FPÖ-Gallionsfigur Strache Israel einen Besuch abgestattet. Die KRONE schreibt:
...Tatsächlich ist an Straches Israel-Reise einiges irritierend. Beispielsweise, dass Rechtsaußenpolitiker wie Philip Dewinter mit von der Partie sind. Andererseits wirkte Strache nach dem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem (Bild) ehrlich erschüttert. Nur: Man müsste schon ein Herz aus Stein haben, bliebe man bei dieser Dokumentation des Grauens der Shoah ungerührt...
Was auch immer an politischen Kalkül hinter dieser Expedition in die Vergangenheit vermutet wird: Strache setzte ein deutliches Signal gegen die ewig gestrigen "Flügel-Spitzen".
Noch im Sommer dieses Jahres meinte ich in Wien zu einem befreundeten FPÖ-Funktionär: "Sage dem Strache, wenn er einmal Das KZ Ausschwitz besuchen und einen Kranz niederlegen würde, dann wäre dieser Mann auch für mich wählbar".
Der Politiker ging sogar noch einen Schritt weiter! Obwohl ich nicht annehme, dass der "Jung"-Politiker meine Meinung weiter gegeben hat....
Wenn nun auch noch Irans Mahmud Ahmadinedschad einer unverhüllten Frau in einem Mini-Rock die geschminkten Wangen küssen würde und der König von Saudi-Arabien, Abdullah ibn Abd al-Aziz, sagen würde: "Lasst hübsche, unverhüllte und sexy aussehende Frauen um mich sein", ein Bordell eröffnen, und Steinigungen nur mehr mit Watte-Bällchen gestatten würden, dann wäre die Welt etwas anders. Der Pegel des Hasses würde sinken...
Radio Schwach-Blödsinn sendet Nachrichten über Nachrichten mal anders...
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Sie wohnen im Haus von Hitlers Halbbruder Alois!
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| screen: BILD.de |
Ich pinkelte schon an der Stalle in den NIl, wo einst der Pharao Ramses zu baden pflegte. Ich wohnte in Wien in einem Haus, in dem, nach nicht überlieferter Tatsache, der erste römische Vindoboner zur Welt kam. Nun lebe ich in Spanien an einer Stelle, wo El Cid (auch weniger bekannt unter Rodrigo Díaz de Vivar) sein erstes Gruppensex-Erlebnis hatte...
Sensationen, über die niemand berichtete....
Angeklagter benötigte für sein "letztes Wort" 14 Stunden...
Ein wegen Betrugs Angeklagter (61) in Freiburg nützte sein Recht auf ein "letztes Wort" reichlich: Er plapperte 14 Stunden lang...
Der redegewandte und juristisch vorgebildete Angeklagte – er hat nach eigenen Angaben ein Jurastudium abgebrochen – dürfte mit seinem 14-stündigen letzten Wort einen Rekord am Landgericht Freiburg aufgestellt haben. Der letzte von 34 Verhandlungstagen hatte um 9 Uhr begonnen. Sieben Befangenheitsanträge stellte der 61-Jährige gegen den Vorsitzenden Richter Wolfgang Peuster. Alle wurden von einem anderen Richter geprüft und als unbegründet zurückgewiesen. Hinzu kamen zahlreiche Beweisanträge, mit denen der Angeklagte schon längst gehörte Zeugen erneut vernehmen lassen wollte. Auch wollte er sich mit Hilfe eines psychiatrischen Gutachters als verhandlungs- und schuldunfähig erklären lassen: "Ich verstehe einfach nicht, was mir hier vorgeworfen wird." (Quelle: Badische Zeitung)
Der redegewandte und juristisch vorgebildete Angeklagte – er hat nach eigenen Angaben ein Jurastudium abgebrochen – dürfte mit seinem 14-stündigen letzten Wort einen Rekord am Landgericht Freiburg aufgestellt haben. Der letzte von 34 Verhandlungstagen hatte um 9 Uhr begonnen. Sieben Befangenheitsanträge stellte der 61-Jährige gegen den Vorsitzenden Richter Wolfgang Peuster. Alle wurden von einem anderen Richter geprüft und als unbegründet zurückgewiesen. Hinzu kamen zahlreiche Beweisanträge, mit denen der Angeklagte schon längst gehörte Zeugen erneut vernehmen lassen wollte. Auch wollte er sich mit Hilfe eines psychiatrischen Gutachters als verhandlungs- und schuldunfähig erklären lassen: "Ich verstehe einfach nicht, was mir hier vorgeworfen wird." (Quelle: Badische Zeitung)
Damit übertraf er die Gewaltleistung des Wiener "Grünen" Werner Kogler im Parlament.
Um 13.18 Uhr hob er mit den Worten, das Folgende sei nur "der erste Teil der von den Grünen angekündigten parlamentarischen Kampfmaßnahmen gegen das Budget", zu einer Dauerrede an. Er hielt 12 Stunden und 42 Minuten durch - bis zu seinen Schlussworten: "Das ist eigentlich schon alles, was ich sagen wollte."....
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