Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Freitag, 6. August 2010

Auch ein bisserl Mist erzeugt langsam einen Haufen..


Darum erlaubte ich mir 6 € für den Blogger Jörg Wipplinger zu spenden. Die Story dazu lesen Sie bei "Verklagter Blogger muss 5000 Euro bezahlen". (samt Rechtsanwalt 6200€)
Ich hoffe, auch andere SchreiberInnen spenden etwas "Mist" damit es ein echter "Misthaufen" wird, der dann auf ein Konto einer Firma abgeladet wird. Oder denken sie ganz einfach, den Typen lade ich auf ein Krügerl BIer ein, und prosten ihm von zu Hause zu. Also:
Prost!
Denn:
ES kann jeden treffen und etwas Solidarität unter Bloggern wäre angebracht...

Verklagter Blogger muss 5000 Euro "Vergleich" zahlen!

Ein Interview, publiziert auf seinem Blog, sollte Jörg Wipplinger mehr als 50.000 Euro kosten: Wie berichtet, hatten die Geschäftsführer der Bekleidungskette Kleiderbauer den Blogger verklagt, weil er auf seiner Webseite ein Interview mit Stefan Traxler, dem Anwalt des Hauptbeschuldigten im Tierrechtsprozess Martin Balluch, geführt hatte. Dessen Aussage, die Kleiderbauer-Chefs hätten die zerstörerische Wirkung eines Buttersäure-Anschlags übertrieben, zog Klagen gegen Traxler selbst, aber auch den Blogger nach sich. berichtet derstandard.at (ganzer Artikel)
Attentate bringen nichts. Weder auf Abtreibungs-Kliniken, noch auf moderne Sklavenhalter oder jene, die Tierschutz mit Füßen treten. Von Attentaten auf Menschen ganz zu schweigen! (Tyrannen-Mord schließe ich aus)
Vielleicht ein Grund, die Seite diewahrheit.at zu besuchen...
Schon ganz verwirrt von den beiden Artikeln. Einer steht für viele "Wahrheiten" und der Blogger Wipplinger, der etwas bescheidener, mit der einfachen "Wahrheit" ;-) kokettiert. Aber Wahrheit ist nur ein Wort. Oft vergewaltigt, gemeuchelt und gesprengt.......
Da bleibe ich lieber "Radio-Schwachsinn", gesendet vom "Unautorisierten Amt". Klingt ehrlicher, hoffe ich Wahrheitsgetreu ;-)

Papa, wie wird eigentlich das Geld für unseren Kredit gemacht?

laut der Seite "wahrheiten.org" können Sie ihrem Kind folgendes sagen::
Die Banken “machen” das Geld, sie erzeugen es selbst. Und dafür muss die Bank keine Anstrengungen unternehmen, niemanden etwas vom Sparbuch nehmen. Gemeint ist nämlich das Giralgeld, nicht das Geld in Papierform.
Wenn Sie einen Kredit bekommen, wird Ihnen die gewünschte Summe aufs Konto “eingetragen”. Fertig. Es wird kein Geld von anderen Kunden der Bank benötigt. Sie erhalten ganz frisches, neues Geld, was es vorher nicht gab.
Das kann doch nicht sein, das wäre der ja Hammer, nicht wahr? Nun, es ist der Hammer. Geld wird tatsächlich einfach durch Kredite “erzeugt”.

Die Börsen jubeln wieder! Der Dax, der Dow Jones und andere Börsen klettern von einem Hoch zum anderen! Alles paletti, nur wer glaubt das wirklich? Der durchschnittliche Amerikaner hat mindestens $10.000 Kreditkarten-Schulden! In Spanien leben fast alle vom Pump!
Lassen Sie sich nicht irritieren, jubeln Sie nicht mit, fragen Sie nicht ihren Berater bei der Hausbank und verschleudern Sie nicht ihr "altes Gold" bei den diversen Abzockern!
Die Seite "Wahrheiten.org" muss nicht zu meiner täglichen "Wahrheit" gehören, aber sie sind nicht allein! Das "Unautorisierte Amt" würde es, auch alleine, so sehen...
Aber wir sind nicht allein!

Welche Gemeinsamkeiten haben Tschernobyl und Energiesparlampen?

In Russland tauchen verdrängte Ängste wieder auf: Die verheerenden Waldbrände könnten die verseuchten Gebiete erreichen und atomaren Staub aufwirbeln. Dieser könnte durch Winde auch ins restliche Europa gelangen...
Nun stelle man sich im EU-Machtbereich ähnliche Katastrophen vor: Erdbeben, Tornados, Explosionen oder eben das russische Szenario....
Wenn, wie von der EU bestimmt, Energiesparlampen in jedem Haushalt oder Betrieb zum Standard gehören und eine der aufgezählten Gewalten auftreten würde: Verseuchtes Grundwasser, Wohnungen und toxische Quecksilber-Dämpfe würden zusätzlich die Umwelt und die Gesundheit stärkstens belasten....
Wenn nur eine dieser Lampen in einem Zimmer auf den Boden fällt und zerbricht, müsste man zumindest 15 Minuten den Raum verlassen, danach mit Handschuhen, Papiertüchern und Besen (nicht Staubsauger!) die Reste in einem Einmachglas verschließen und extra eine Abgabestelle für Sondermüll aufsuchen!
Wegen des Quecksilbers gehört der angeblich umweltfreundliche Strahler nämlich auf den Sondermüll. Da landet er aber in 90 Prozent aller Entsorgungsfälle nicht, sondern im Hausmüll (wo sonst) und von da aus auf der Deponie, im Boden, im Grundwasser, in der Luft... Gehen wir von 20 Millionen Haushalten aus, die nur einmal pro Jahr nur eine Sparlampe wegwerfen, dann kommen schon 100 Kilogramm Quecksilber zusammen. Von den unzähligen Leuchtstoffröhren ganz zu schweigen. Studien der Lampenhersteller gehen allein für Deutschland von "mehreren hundert Kilo Quecksilber" aus, die sich dank Leuchtstofftechnik in die Umwelt freisetzen.
Tschernobyl und Energiesparlampen, wir werden beide nicht los! Weil es die Industrie und Bürokraten in Parteizentralen so wollen...
Natürlich werden nur die "Vorteile" aufgezeigt:
o Niedrigerer Stromverbrauch bei höherer Lichtausbeute
o Längere Lebensdauer
o Weniger Wärmeverlust
Was aber gegen dieses verrückte Gesetz sprich, wird kaum erwähnt:

o Starke elektromagnetische Felder mit ausgeprägten Oberwellen
o Nervende Flimmerfrequenzen
o Schlechtes, naturfremdes Licht
o Ökolog. kritische Herstellung
o Giftiges Quecksilber
o Entsorgung auf Sondermüll
o Lichtleistung lässt im Laufe der Gebrauchszeit nach
o Lebensdauer lässt mit der Anzahl der Ein-/Aus-Schaltungen nach
o Teuer
Holen wir uns also Tschernobyl nach Hause. Kein Kinderzimmer mehr ohne Quecksilber!

Quelle und mehr zu den Gefahren der Lampen