und ich will den Stefan Raab aber nicht schlagen ;-) Die Frau aus den Niederlanden, Sieneke, mit dem anspruchsvollen Text: Sha-la-lie...
Hätte natürlich auch "Sha-la-la" heißen können. (Das haben doch auch in grauer Urzeit die Flippers gesungen?)
Radio Schwach-Blödsinn sendet Nachrichten über Nachrichten mal anders...
Mittwoch, 26. Mai 2010
Anwalt Tomanek & Gattin: Freispruch
Aber noch nicht in Rechtskraft erwachsen. Meiner Ansicht nach wird der Freispruch "stehen" bleiben wie ein Bock. Für das (fast) Gratis-Blatterl "ÖSTERREICH" (oe24.at) bleibt er aber der Herr "Staranwalt".
Ich frage mich schon zum x-ten mal: Warum?
Da verteidigte er Suchtgift-Delikte, ein paar Neo-Nazi, kleine Fische, bis auf den "Ex-Star" Tony Vegas. Beim Prozess gegen den Mörder Jürgen B., war er zweiter Anwalt, neben "Superstar" ;-) Rudi Mayer.
Oe24.at sieht das natürlich etwas anders....
Oe24.at geriet damals fast ins schwärmen...
derstandard.at meldet: (Auszug) Anklägerin Amschl zeigte sich auch noch in ihrem Schlussplädoyer von der Schuld der Tomaneks überzeugt. Das Schweigen vom Angeklagten U., der von Staranwalt Rudolf Mayer vertreten wurde, sei für Amschl ein Zeichen dafür, dass U. "irgendwie unter Druck gesetzt" werde. Außerdem sei das Verhältnis zwischen Tomanek und U. auch nach dem Brand noch nachweislich gut gewesen, weshalb ein Racheakt unlogisch sei. Ein Versicherungsbetrug liege für Amschl auf der Hand: "Wo ist die Rache, wenn sich alles so gestaltet, dass jemand am Ende 300.000 Euro bekommt", fragte Amschl.
Beweise blieben bis zuletzt dünn gesät.
Doch die Beweise gegen die Tomaneks blieben bis zuletzt dünn gesät, was die Anklägerin nicht beirrte. Der Verteidiger Tomaneks, Manfred Ainedter, nannte sie daher in seinem Plädoyer "Teflon-Staatsanwältin". Das Ehepaar wurde schließlich freigesprochen, L. zu sechs Jahren und U. zu vier Jahren unbedingter Haftstrafe verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. (Colette M. Schmidt, DER STANDARD Printausgabe 27.5.2010)
Der Journalist Marcus J. Oswald sieht die Leistungen des Advokaten etwas differenzierter:
W.Tomanek schweigt und casht: 18.599,84 Euro.
Tomanek: Der Prozess aus Sicht des M.J.Oswald
oe24.at zum Freispruch des Mag. Tomanek
Ich frage mich schon zum x-ten mal: Warum?
Da verteidigte er Suchtgift-Delikte, ein paar Neo-Nazi, kleine Fische, bis auf den "Ex-Star" Tony Vegas. Beim Prozess gegen den Mörder Jürgen B., war er zweiter Anwalt, neben "Superstar" ;-) Rudi Mayer.
Oe24.at sieht das natürlich etwas anders....
Oe24.at geriet damals fast ins schwärmen...
derstandard.at meldet: (Auszug) Anklägerin Amschl zeigte sich auch noch in ihrem Schlussplädoyer von der Schuld der Tomaneks überzeugt. Das Schweigen vom Angeklagten U., der von Staranwalt Rudolf Mayer vertreten wurde, sei für Amschl ein Zeichen dafür, dass U. "irgendwie unter Druck gesetzt" werde. Außerdem sei das Verhältnis zwischen Tomanek und U. auch nach dem Brand noch nachweislich gut gewesen, weshalb ein Racheakt unlogisch sei. Ein Versicherungsbetrug liege für Amschl auf der Hand: "Wo ist die Rache, wenn sich alles so gestaltet, dass jemand am Ende 300.000 Euro bekommt", fragte Amschl.
Beweise blieben bis zuletzt dünn gesät.
Doch die Beweise gegen die Tomaneks blieben bis zuletzt dünn gesät, was die Anklägerin nicht beirrte. Der Verteidiger Tomaneks, Manfred Ainedter, nannte sie daher in seinem Plädoyer "Teflon-Staatsanwältin". Das Ehepaar wurde schließlich freigesprochen, L. zu sechs Jahren und U. zu vier Jahren unbedingter Haftstrafe verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. (Colette M. Schmidt, DER STANDARD Printausgabe 27.5.2010)
Der Journalist Marcus J. Oswald sieht die Leistungen des Advokaten etwas differenzierter:
W.Tomanek schweigt und casht: 18.599,84 Euro.
Tomanek: Der Prozess aus Sicht des M.J.Oswald
oe24.at zum Freispruch des Mag. Tomanek
Wien: Räuber stach wortlos auf 24 jährige ein.

Am 24. April (!) überfiel gegen 00.30h ein Unbekannter die junge Frau im Stiegenhaus ihres Wohnhauses auf der linken Wienzeile und stach mehrmals auf sie ein, ohne ein Wort zu sprechen...
Sie bot ihm ihre Handtasche an und als der Lebensgefährte der Frau die Schreie hörte und nach unten lief, flüchtete der Täter ohne Beute.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 170cm groß, untersetzte Statur, dunkler Teint, Dreitagebart, größere Nase, dickere Lippen und ein eher rundes Gesicht mit dickeren Backen
Bekleidung: Grüner Pullover, darüber eine schwarze ärmellose Weste, Kapuze - vermutlich vom Pullover- Sonnenbrille (Quelle: Vienna.at)
Zuerst: Stefan Raab ist es nicht ;-)
Etwas spät, diese Fahndung, aber wahrscheinlich war die junge Frau erst jetzt ansprechbar (sonst wäre diese späte Fahndung eine "Panne")
Unautorisiertes Amt glaubt auch den Grund der Schweigsamkeit des Räubers zu kennen: Er hatte noch nicht einen kostenlosen Sprachkurs in Deutsch belegt!
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