Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Dienstag, 16. März 2010

Allein in Mexico forderte der Drogenkrieg 15.000 Tote in drei Jahren!

Nicht dazu gerechnet: Südamerikanische Staaten wie Brasilien, Kolumbien etc. Warum wird dieser "Krieg" nicht von der Politik gestoppt? Er ist nicht zu gewinnen, wie der Afghanistan Krieg.
Es gibt sie, die Marihuana-Lüge! Nicht erfunden, sondern damit wurde die Saat gesät und ein nützliches Kraut als Droge verboten.
Der "Krieg", der mehr Geld frisst als die lächerlichen "Erfolge" der Drogenfahnder wett machen können. Ein "Krieg", der Gangstertum, Terrorismus und Gewalt fördert, der viel mehr Tote fordert als "normale" Drogentote....
Darum: Freigabe aller Drogen! Alkohol und Medikamente sind trotz der Massen an täglichen Opfern auch legal und wenn sich wer "hamdrahn" (töten) will, ist es auch eine persönliche Angelegenheit des Individiums!
Aber die Lobby der Alkoholiker ist zu stark und so werden weiter Gefängnisse mit kranken Süchtigen gefüllt, Milliarden zur sinnlosen "Bekämpfung" ausgegeben und weiter junge Menschen sterben, während Bosse aus der Terroristen- oder Mafia-Szene weiter kassieren werden....
Alleine in meinem Umfeld starben sehr viele Menschen an Drogen: Die meisten an den Folgen von Alkohol: Meine FRau trieb er (und ein Betrüger) in den Suizid, eine Ex, Kathrin Z., Tochter eines Arztes und Medizin-Studentin starb durch Heroin,"Puppe", eine Prostituierte, soff sich zu Tode. Das sind nur drei..
Mein Lied, geschrieben im Knast, für eine(n) sterbende(n), unbekannte(n) Junkie:

Deutsche Bank zahlt an acht Vorstände 39 Mio. Euro!

Krise? Gibts kane, wenn man diese Meldungen liest...und verdaut. Spiitzen-Kassierer: Vorstandschef Josef Ackermann mit 9,55 Mio. (Vorjahr: 1,39 Millionen)! Der kann sich also bei der zu erwartenden Spitzen-Inflation beruhigt zurück lehnen.
Da kann man als Normalo nur sagen:
Da rackert und da ackert man
doch kassieren tut nur der Ackermann....
Aber auch die Schweizer Großbank UBS lässt ihre Manager nicht im "Regen" stehen: Nachdem 2008 ein Rekordverlust von 20,7 Milliarden Franken geschrieben wurde, hat UBS die Löhne fürs Top-Management faktisch verzehnfacht. Über 100 Millionen Franken (rund 69 Millionen Euro) wandern in die Taschen der aktuellen und früheren Konzernleitungsmitglieder.
Banken-Manager, die netten Räuber im Nadelstreif.....