Dienstag, 30. November 2010

In Bremen wird "Ihnen" geholfen: Auch Clans mit einer verbrecherischen Struktur!

Interessant, auch rechts-konservative Seiten im Netz zu lesen. Nicht unbedingt mein Gusto, da zu sehr "Kreuz-lastig", zu viele Papst Benedikt-Fans und auch etwas zu "national".
Aber man erfährt einiges, das man in anderen Medien nicht, oder nur sehr versteckt findet.
Da nehmen die "Herzeige-Migranten" und traurige Flüchtlingsaugen die "besten" Plätze ein...
So gibt es in Bremen den libanesischen "Miri-Clan". (siehe screen von "fact-fiction")
Ist das Problem ein auf Bremen begrenztes? Nein, denn jedes Unternehmen will expandieren!
Der "Miri-Clan" zieht nun ein sehr lukratives "Filial-System" mit dem neuen Rokker-Netz (Mongols) auf. Es dreht sich um ein "Import-Export" Unternehmen in Sachen Gewalt, Frauen, Drogen und Hehlerei. Wie sehr kann es sich ein Land leisten "gut" zum "bösen" zu sein? Die "Guten" (ver) bluten nämlich, das Vampire gierig aufschlecken...
Aber natürlich kann man das auch als "Subventionen für ausländische Investoren" beschreiben....

So stellte BILD.de am 18.10 die Frage: Neue Achse des Bösen in Bremen 
DROGENGESCHÄFTE SOLLEN AUSGEBAUT WERDEN 

und BILD am 27.10.
Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte die Netiquette einhalten und keine Hasstiraden oder Schimpfwörter posten. DANKE!

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...