Donnerstag, 21. Januar 2010

Knast-Häfen-JVA: Eine Abschreckung?

Die Kriminalität explodiert. In Österreich, besonders Wien, exorbitant. Es sind aber relativ wenig Österreicher unter den Tätern. Eher Versager aus dem ehemaligen Ostblock. Der Fall des eisernen Vorhanges und offene Grenzen machen es ja möglich.
Da kratzt man doch gerne seine letzten ergaunerten Münzen zusammen und fährt doch mit großen Erwartungen einige Kilometer mit der Bahn oder Bus, nach Wien.
Mit etwas Glück kehrt man mit einige Tage später mit einem schönen Auto, etwas Geld und einem Handvoll Schmuck wieder in die Heimat zurück.
Wenn der "sozial Benachteiligte" vielleicht zufällig verhaftet wird, auch kein Problem: Dann landet der "Spezialist für Umverteilung" halt in einem öst. Häfen. Nicht in einer kalten Zelle wie auf dem Foto.(In Russland aufgenommen)
Vielleicht kommt er sogar nach Leoben. ( Nicht nur Georgier loben diesen Knast)
Ein sehr modernes, luxuriöses Gefängnis auf hohen Niveau und bietet echten Lebensstandard. So manche(r) bedürftige(r) Arbeitslose(r) oder Obdachlose kann oft davon nur träumen....
Terrassen, Hallenbad, vorzügliches Essen, schöne, helle Hafträume (keine "Zellen") etc. Dazu kommen Verdienstmöglichkeiten während der Haftzeiten, mit denen der arme Geschnappte auch noch seine Familie in der fernen Heimat erhalten kann. Also ist es kein echtes "Pech" wenn so ein schwer beschäftigter, überlasteter Ganove, geschnappt wird und in Leoben etwas entspannen kann...

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